Mit dem Begriff „Seelenhund“ hab ich nie viel anfangen können, aber einen Herzenshund, den hatte ich: Meinen schrulligen kleinen PINGUI, der mich Anfang April verlassen hat. Sein riesengroßes Herzchen hat einfach aufgehört zu schlagen.
Noch tut es zu weh über ihn zu schreiben, aber vielleicht braucht es das auch gar nicht; schließlich habe ich das schon mehrfach getan, zum Beispiel über seinen Einzug bei mir, im Sommer 2015. Oder über seine Entwicklung vom ausgeprägten Angsthund zu einem immer noch vorsichtigen, aber vertrauenden kleinen Kerlchen, der das Leben genießen kann.
Deshalb beschränke ich mich heute auf die Bilder von ihm, die mir am meisten bedeuten.





































